Nahe dem Thor’ ersah der Greis die Witwe Benaja’s

Häufend das Reisig im Schooß mit rothgeweineten Augen.

Bald von dieser und bald von jener Seite des Weges,

Trug Adoniram, ihr Sohn, die dürren Zweige herüber,

Welch’ er fand, laut schreiend vor Freud’: ein liebliches Kind noch,

Hold an Körper und Geist, der Mutter ergeben und folgsam.

Schnell enthüllt’ ein Himmelsstrahl, vor den Augen Helias

Theilend den Nebelflor, der noch den sterblichen Blick deckt,

Die, von dem Herrn Bezeichnete sey’s, die jetzo sich aufhob,

Und mit zweifelndem Blick’ ihn maß, den seltsamen Fremdling.