Ob mich nicht mit erbarmender Huld, aus den öden Gefilden
Nächtlicher Gegenwart, auf die Pfade der schöneren Vorwelt
Führ’ ein himmelnentschwebender Freund, und die Trauer verscheuche,
Die mir den Busen beklemmt? Wie im Hauch des brausenden Nordwinds,
Der den herbstlichen Hain durchwüthete, früherer Winter
Nah’t, und sogleich, umhüllt von stöberndem Schnee, in den Fluren
Rings das regsame Leben erstirbt: so haben die Menschen
Auch, in der letzten unseligen Zeit, voreilend, gealtert.
Zeit voll Graun’s — du entflohst! Ein Schimmer der besseren Zukunft
Hob uns die Brust; doch schnell, wie zuweilen am nächtlichen Himmel,