Weh’, nun liegt er entseelt! Wer rettet vor Angst und Verzweiflung?“

Schweigend ging Elisa von ihr in die trauliche Hütte;

Weilete nicht, und kam, in der Rechten tragend das Stäbchen,

Von Tamariskenzweig geschnitzt, und gedörret mit Vorsicht

Dann an der Gluth, daß es, leicht, aufflog im Hauche des Windes.

Dieses reicht’ er dem Knecht’, und sprach mit gebiethender Stimme:

„Gürte dich schnell; dann rastlos fort in die Mauern von Sunem!

Wohl ist des Grüßens und Dankens kein End’ auf bewanderten Pfaden:

Stets von neuem beginnt der Wanderer, gehet, und kehret

Wieder zurück’, und grüßt, und dankt, der Sitte geziemend;[5]