Himmlische Scharen steh’n mit feurigen Wägen und Reitern,
Blitzend im Waffenschmuck’, und schrecklich den sterblichen Augen.
Furchtlos ging Elisa, entlang die Zelte des Feindes
G’en Samaria hinaus. Erst sahen die Scharen dem Fremdling
Staunend nach; dann folgten ihm mehr denn hundert der Krieger:
Ob nicht Elisa’s Spur sie erforschten, des mächtigen Sehers?
„Kommt nur,“ rief er dem Volk’, „ihr schau’t den, welchen ihr suchet.“
Und er flehte zu Gott, und sprach in lispelnden Lauten:
„Straf’ sie mit Blindheit, Herr, und verwirre die Sinne der Männer,
Daß sie schauen umher, und dennoch den Pfad nicht erkennen!“