Jetzt ein schwärzlicher See die Gefild’, um welchen sich rings her,
Völlig verödet und kahl, die versengeten Ufer erhoben.
Nie durchschwimmt die muntere Schar von gleitenden Fischen
Sein Gewässer: ein todtes Meer[18] genennet der Nachwelt
Noch, wo, bebend, der Wanderer einst die Spuren der Strafen
Gottes: am seichteren Strand aufragende Mauern und Pfeiler
Jener versunkenen Stadt’, umhüllt von harzigem Salzschlamm,
Schaut; im dürren Gefild von kränklichen Zweigen die Frucht bricht,
Die in der Hand alsbald in Staub und Asche zerstiebet,
Und nicht weilet daselbst in der weitumherrschenden Stille: