Sich des unzähligen Volk’s Dankruf zu Jehova, dem Retter

Von Tyrannen-Gewalt, und der Schmach entsetzlicher Knechtschaft:

Denn nun sollten die Priester des Herrn einweihen den Tempel

Nach dem Gesetz’, an den Hörnern des Brandaltares von Opfern

Sprengend das Blut, und das Volk acht Tage, von einem zum andern,

Feiern die Tempelweih’ in brausenden Jubelgesängen.

Also geschah’s. An jedem erhob sich das Volk nach des Berges

Heiligthum; lag auf dem Antlitz dort, und dankte Jehova

Laut in dem Lied: „Denn gütig ist Er, und seiner Erbarmung

Ist kein Ziel!“[4] im Freudengetöne der Cymbel und Harfen.