Er das unzählige nun, beglückt, zu dem schöneren Tempel —
Seiner Kirch’ allhier, die, aus lebenden Steinen erbauet,
Sich g’en Himmel erhebt! Fortwüthen gewaltige Gegner
Wider die heilige; doch, umsonst. Auf den Felsen gegründet
Ward sie von ihm, und die Pforten der Höll’, aussendend die Scharen
Ihrer Bekämpfer, obsiegen ihr nicht. In des Himmels Triumphlied
Wandelt die siegende hin; die läuternde ruht in der Hoffnung
Mildem Strahl’, und die kämpfend’ umfaßt mit gewaltigen Armen
(Stark in dem Herrn allein) die unzähligen Völker hienieden.[8]
Also umschlingt ein Kranz die verbundenen Drei, und es schallet