Sich auf die Reis’ in Morrias Gefild zu dem winkenden Ziel hin.
Dort an dem Fuße des Berg’s, nach drei erschöpfenden Tagen
Angelangt, ließ er die Knechte zurück mit dem weidenden Saumthier;
Lud das gespaltene Holz auf die Schultern des Sohnes; ergriff dann
Schnell das Geräth’: in der Linken die Gluth, in der Rechten das Messer
Tragend, und stieg mit dem Sohn’ aufwärts zu den ragenden Höhen.
Immer schwieg er noch still; da begann, tiefathmend im Aufgang
Unter der Last, der fromm- und mildgesinnete Jüngling:
„Vater!“ Und er: „Ich höre, mein Sohn!“ „Wohl seh’ ich das Messer,
Sehe die Gluth,“ fuhr jener noch fort, „doch nirgend ein Opfer?“