Wenn in der Rosenzeit des blühendentfalteten Lebens,

Von dem liebenden Herzen gedrängt, der treffliche Jüngling

Sich die Hold’ erkies’t im Schmucke der Schönheit und Unschuld,

Und sie auf immer dann zu glücklicher Ehe sich einen!

Also gedacht’ er, für ihn Rebekka, die Enkelinn Nachors,

Seines Bruders, zu frei’n, in Chaldäas blühender Landschaft,

Die er als Knabe geliebt.[24] Er rief in geheim Elieser,

Seines Gehöft’s Verwalter, herbei, und sprach zu ihm also:

„Redlicher, horch: du zieh’st in den reichen Gefilden Chaldäas

Eilig nach Charan hinab, wo meine Verwandten noch leben —