Schlug die Augen zur Erd’, und weinete häufige Thränen.

Auch die liebende Mutter umfaßt’ an dem Hals’ und den Schultern,

Heftig, die Tochter jetzt, und drang mit thauenden Wimpern

In Elieser, daß er ihr dreißig der Tage gewähre

Unter den Ihren zu seyn, und dann erst beginne den Heimzug.

Aber als er der Eile gedacht’, und Rebekka befragt ward,

Sprach sie beherzt: „Ich reise mit ihm nach des Ewigen Rathschluß.“

Alsbald langt’ er Geschenk’ an silbern- und gold’nen Gefäßen,

Und an kostbarn Kleidern hervor, und gab sie der Braut hin;

And’re der Mutter dann, und den Brüdern. Nun endlich genossen