Schaue vergnügt zurück’ auf das wonnegesättigte Leben.

Jetzt erhob sich der volle Mond an des Himmelsgewölbes

Oestlichem Rand’, und beschien, stets heller schimmernd im Nachtgrau’n,

Abrahams milde Stirn und seine erblassenden Wangen;

Doch er streckte dem freundlichen jetzt — sein Ende gewahrend,

Weit die zitternden Händ’ entgegen, und stammelte sterbend

Noch ein Dankgebeth mit brechendem Auge für sich hin,

Als er gesenkt das Kinn an die Brust, verhauchte das Leben.

Isaak begrub mit Ismael ihn an der Seite der Mutter,

Sara, im Felsengrab nach den Tagen unsäglicher Trauer.