Stets der Deinigen Wohl; es erblüh’t unendlicher Segen

Um dich her, und du rühmst dich den glücklichsten Vater und Gatten.

Dennoch dünkt es mich fast, ganz andere Sorgen bewegten

Deine Füß’ im Grau’n des entsetzlichen Donners herüber.“

„Nun,“ so entgegnete Jethro schnell, „Tollkühner, zu warnen

Kam ich: denn welch ein Grund, den du zur Weide gewählt hast?[3]

Hieß nicht der Horeb „Gottes Berg“ in der heiligen Vorzeit

Schon, weil Gott sich auf ihm einst offenbarte dem Volk hier?

Keiner wagt’ es zuvor — auch der frömmsten und mächtigsten Hirten

Keiner vor dir, Vermessener, ihm mit der Heerde zu nahen;