Der in dem Herrn entschlief, in der einsamen Hütte der Alphöh’n.“

„Weh’,“ entgegnete jener bestürzt, „so schwand auch der Segen

Von den Alpen mit ihm: denn seinen erhörten Gebethen

Dankten sie ihr Gedeih’n, und des Segens Fülle die Hirten!

Aber nicht zeitlichen nur, auch ewigen wußt’ er zu spenden.

Liebend brach er das Brot den Großen und Kleinen — versteht mich

Wohl, erlauchtester Herr: das Brot des göttlichen Wortes,

Das die Seel’ ernährt, und stärket für immer und ewig!

Aber woher er kam; weß’ Landes und Stamm’s er gewesen,

Hat noch keiner enthüllt. Versenkt in düstere Schwermuth,