Herrscherthron zu erhöhen in Oestreichs blühender Hauptstadt.

Wir sind Bürger der Stadt, und erfuhren es all’ in der Wahrheit,

Daß uns Rudolphs Macht, des stolzaufstrebenden Fremdlings,

Schon in dem früheren Völkerkampf nicht zu schirmen vermochte.

Seine Heimath ist fern — ein Aargau’r bleibt er noch immer.

Flieht den Leu’n im güldenen Feld: roth glüht er vor Ingrimm;[4]

Aber euch sey in dem Purpurfeld der weiße[5] willkommen,

Selbst vor dem Doppelaar, den Kaiser Friedrich, der And’re,[6]

Hier zum Wapen uns gab. Nun hört’, ihr Getreuen! Erschallen

Wird vor dem Stubenthor im mitternächtlichen Grauen