Gläubig nahten ihm oft die Verblendeten, welche, des Schicksals

Dunkeln Pfad zu erkunden, auf ihm, des dräuenden Himmels

Warnung zum Trotz, der drückenden Last des Lebens entledigt,

Gerne für trügliches Erdenglück das ewige böthen.

Aber von diesem verbannt durch eisernrichtenden Machtspruch,

Sollt’ ich den glühenden Durst nach Rache, durch Trug und Verblendung,

Ich nicht löschen am Volk, das, gläubig, der Täuschung sich hingab?

Trost ist’s, wenn in der Brust der Unseligen solchem noch Raum blieb,

Mit in dem ähnlichen Jammergeschick die Gefährten zu sehen.

Wie, du entziehst, ein Thor, durch höhnenden Frevel auch die mir?