Auf an des Himmels Zelt. Sie rissen im eilenden Zug’ oft

Weit entzwei: da blickte der volle Mond aus des Himmels

Bläue so düster herab, und die Stern’, in Nebel sich hüllend,

Trauerten: denn ein Unhold naht’ auf den Flügeln der Windsbraut.

Jetzt, wie die ragenden Wäll’ und die Häuser der mächtigen Hauptstadt,

Meilenlang bedecken den Plan, und oben zum Bergrand

Aus der Tiefe herauf dem Wanderer, düsteren Schimmers

Glänzet der Lampen Schein in der Nacht, unzählig und endlos:

Also erschien ihr das Heer des Königes, das er erst gestern,

Nach der Eroberung Drosendorfs, des trotzenden Städtchens,