Ueber das rohe Gesind’, und die züchtigen Töchter, den Rosen
Gleich aufblühend, erwerben die Huld und die Würde der Mutter;
Wenn ich vom Fenster hinab an des Hofraums rasigem Abhang
Ringen sehe den Sohn mit den Knappen: wie diesem den Bart er,
Lachend, zerrauft, und den anderen schlägt mit den winzigen Fäustchen,
So vorübend die Kraft auf die herrlichsten Jahre des Lebens:
Nicht für die goldene Kron’ eintauscht’ ich die goldene Freiheit.
Sieh’, auch der Sänger spricht dort ein, und läßt in dem Hofraum,
Nachtumhüllt, gar mild ertönen die lieblichen Saiten,
Eh’ er beginnet sein Lied; doch sitzen wir bald in des Saales