Liegt in dem Staub! So schreiten auch Reich’ und gewaltige Völker

Plötzlich wieder zurück von den kaum errungenen Höhen,

Und mir ahnet es fast, ich hab’ sie errungen: zum Abend

Neigt sich mein Strahlengestirn, und bald versinkt es in Nachtgrau’n.“

„Das sey ferne,“ so rief den schwärmerischtrüben Gedanken

Sich entreißend mit Macht, der feurige Jüngling, „das Dunkel

Kennt dein Glücksgestirn nicht mehr: erst jetzo beginne

Solches den schöneren Lauf zu des Ruhms hellleuchtender Sonne!

Fällt der Kaiser besiegt, und das soll er! dann ist die Welt dir

Unterthan. Wie dort nach dem herrlichen Sieg’ im Triumphzug