Denn er liegt getödtet im Staub! So fielen noch hundert,
Unter der würgenden Faust der Kunen, gebändigte Krieger,
Und Verderben umgab stets näher und näher den König.
Wie wenn nächtlich im Wald’ ein wandernder Fleischer, von Räubern
Angefallen, mit tapferem Muth’ sich wehrt, und der Gegner
Manchen erlegt; doch wäre noch all sein Mühen vergeblich,
So das menschengetreueste Thier ihm nicht fest an den Seiten
Kämpfte: sein mächtiger Hund, der rasch im Kreise sich wendend,
Diesem die Kehle durchhaut mit den tödlichen Zähnen; den andern
Niederreißt am Genick’, und, würgend, nicht ruhet, nicht rastet,