Muth einflößen im Rath! Hat dir das treffliche Streitroß,

Das zum Siege dich schon in zwanzig Schlachten getragen,

Und aus Feindes Gedräng’ oft rettete, heute das Futter,

Aechzend, verschmäht, und du sorgest vielleicht um den Liebling im Herzen?

Wie, verfehlte der Spürer im Wald des flüchtigen Rehbocks,

Oder des Hirsches Spur, mit dem sechzehnendigen Hauptschmuck?

Fasse dich, tapferer Greis! Bald wird der Braune genesen;

Bald erfreut uns der Fried’, und du streckst in fröhlichen Stunden,

Draußen am Rasengrund der waldumränderten Hügel,

Wieder im Hörnerklang’ und Gebell verfolgender Spürer