Zitternd stand der Greis an der Thür: sein silbernes Haupthaar

Schlug ihm der Wind um die Stirn’ und die toderblasseten Wangen —

Sah den eilenden Sohn, und schrie, daß er kehre, vergeblich.

Aber es mehrte die Schar der Verblendeten weniges Volk nur,

Das, unstät und heimathlos, in die Veste gekommen

Ehedem: treu verharrt’ in der Pflicht die bessere Mehrzahl.

Doch schon trafen, voll Wuth, die Empörer und ihre Genossen

Auf das muthige Schweizervolk, das kühn im Verein stand.

„Hartmann!“ scholl’s in der Burg, und „Hartmann!“ rings in den Straßen

Aengstlich und laut — umsonst: er weilte noch fern auf den Berghöh’n.