Und, ergrimmt, so ihm einst das heiß Ersehnte versagt war,

Schlug er den Stein mit dem Schwert’, und spaltete Bäume des Waldes —

Ja, was jetzt ihn zermalm’t, unschuldigen Menschen die Scheitel:

Denn jetzt hört’ er von Liebe des Feinds, versöhnender Sanftmuth,

Schonung, und froher Geduld, und des Friedens sanften Gebothen.

Feig und entnervt erschien ihm fürwahr dieß Volk, so er seither

Nicht mit staunendem Blick sein Heldenleben gewahrte:

Seinen Muth in dem Kampf’ und im Tod, der Helden zu Theil wird.

Doch nun horcht’ er, erstaunt: im lauten Getöse der Waffen

Kam des Kaisers gewaltige Macht auf dem stäubenden Heerweg