Dir das liebende Herz verwundete! Wohl sind die Menschen
Sich zu betrüben, geneigt; doch Reue versöhnt, und Verzeihung
Windet den schöneren Kranz um die friedenbiethenden Herzen.
Du nun wieder mein Sohn, und ich — dein liebender Vater ...“
Jener naht’ ihm, und rief ergrimmt: „Halt ein, und erhebe
Nicht den Vorhang mehr, der zwischen uns dunkel herabsank!
Was du ersehntest — es sey: ich verzeihe dir! Aber dem Bogen
Furchtbarer Rach’ entschwirrte der Pfeil; nicht reißt ihn des Schützen
Hand mehr zurück. Weh’ dir, Unglücklichem: denn ich entsandt’ ihn!
Böhmisches Blut benetzte dieß Schwert: mit den Kunen verbunden,