Der den reussischen Scharen geboth, in feuriger Hast auf,

Blößte sein mächtiges Schwert, und sagte mit donnernder Stimme:

„Nehmt, o König, zum Unterpfand des kühnen Versprechens,

Herbots eidliches Wort: nie zieht er hinfort in das Feld mehr,

So er nicht eueren Feind, der Kaiser sich nennet, gefangen,

Oder todt, euch schafft: dann möget ihr würdig ihm’s lohnen!“

„Dann,“ so höhnt’ ihn Zierotin, „dann werd’ ihm als Siegspreis,

So er es kühn vollführt, was er so muthig verheißen,

Böhmens Hälfte zu Theil — vielleicht verhieß ich zu wenig!

Aber, wohlan, wir all’ erringen gewiß in dem Feld dir