Trautmansdorf! Zieh’ hin zu dem Könige; bieth’ ihm des Friedens
Oehlzweig noch einmal aus meiner versöhnlichen Rechten.
Mögen auch dein’ Erzeugten, wie sonst, dir folgen, daß etwa
Solches den Trotz ihm beugt, und das Herz zur Milde beweget:
Denn tief rührt uns die Schau des söhn’umgebenen Helden!“
Also geschah’s. Hervor aus den Reihen der tapferen Ritter
Kam nun Trautmansdorf mit den zwölf ruhmdürstenden Söhnen —
Zwei entraffte der grimmige Tod schon gestern im Nachtgrau’n,
Als sie im Ueberfall dort Ottgars Rechter erlagen.
Ach, nicht lange, so fallen auch sie, auf dem eisernen Schlachtfeld