Kaduscha war nicht zu schau’n. Empört von dem Glücke des Helden

Von Trentschin, entboth er zu sich zweitausend der Reiter:

„Ha,“ so sprach er, „was sollen wir hier, mit den Deutschen verbündet,

Nutzlos opfern das Blut, da jüngst den lohnenden Woldan[3]

Wie er den Raubritt hieß, uns grausam der Kaiser verwehrte?

Auf, wir zieh’n nach Günß, den tapferen Iwan[4] zu retten,

Den jetzt Bertholdsdorf, der Kammerer, stürmend, bedränget,

Innen im Raum der gewaltigen Burg! Wir entsetzen die Festung

Schnell mit würgender Faust, und erlösen den tapferen Grafen:

Dann soll Oestreich bald, verheert, und geplündert, mit Schrecken