Dorthin drang sein Blick, wo Cherub- und Seraphim selber
Sich in der Nähe des Throns mit den Fittigen hüllen die Augen,
Dreimal Heilig singend dem Herrn, der herrscht von dem Thron dort,
Hehr, allmächtig, weis’, und gerecht, barmherzig und gnädig!
Ueber die Himmel hinauf erhebt er das Haupt; auf dem Abgrund
Ruht sein Fuß, und sein Arm umfaßt das kreisende Weltall.
Als er gewürdigt ward, die Blicke zum Thron zu erheben,
Sah er, schauernd vor Ehrfurcht, dort enthüllet die Zukunft:
„Ottgar, der nun bald mit reuigem Sinn um Erbarmen
Fleh’n wird, büßet die Schuld vergangener Jahre: den Feinden