Tödlichem Stahl’ ihm die hochgethürmete Mütz’ und die Scheitel
Tief in die Stirn’ entzwei, daß er stürzend vom Sattel hinunter
Taumelte, laut aufstöhnt’, und das blühende Leben verhauchte.
Ach, bald jammert die Gattinn daheim, die, heimlich im Busen
Ahnend ihr Trauergeschick, dem scheidenden Gatten den Säugling,
Schlummernd in lieblicher Unschuld wies, und die Knie’ ihm umfaßte,
Flehend mit Thränen im Blick, daß er doch bei den Seinen verharre;
Aber umsonst! Ihn rief der ruhmverheißende Heerbann
Fort in das Feld, und er sank, erwürgt, in dem schrecklichen Kampf jetzt.
Siehe, nicht rastete Trautmansdorf: er drängte die Schützen,