Schnell verließ er den Sattel, und lag auf den Knieen im Staub dort,

Laut aufrufend vor allem Volk mit gefalteten Händen:

„Ewiger, komm’ uns, errettend, zu Hülf’! Ach, wende die Augen

Nicht von uns ab: denn nicht entzündeten, frevelnden Muthes,

Wir den blutigen Streit: nur unversöhnlicher Rachgier,

Und zermalmender Wuth steh’n wir, abwehrend, entgegen!

Gib uns den Sieg! Ein Gelübd lebt mir, erhebend, im Herzen:

Denn ich schaue dein Heil, wie der erste der christlichen Kaiser,

Huldausstrahlend, vor mir: des weltversöhnenden Kreuzes

Heiliges Zeichen, in dem ich den Sieg erringen, und dankbar