Glänzt’ in ihm, und auf seinen gerötheten Wangen. Betroffen

Staunten die Krieger ihn an; doch all’ aufjauchzten mit einmal,

Als er das schnaubende Roß vortummelte, dann mit dem Schlachtschwert

Auf den nahenden Feind hinwies, und, ermuthigend, ausrief:

„Gott ist mit uns! Eilt jetzt, gleich loderndem Feuer im Saatfeld,

Gegen den Feind; vertilgt ihm schnell die Haufen, und schafft mir

Heut’ unendlichen Ruhm, da ich euerem Muthe vertraute.

Euer zugleich ist der Ruhm und der Dank noch spätester Nachwelt:

Denn wir kämpfen für Deutschlands Glück, als Deutsche, der Ahnen

Werth, die, tapfergesinnt, sich nie im Joche des Fremdlings