„Weh’, da liegt er entseelt, der einst gewaltige König!

Tausende blickten auf ihn, und es drängte der eine den andern,

Glühend vor Hast, so er rief; nun ist er verlassen: es horcht ihm

Keiner der Emsigen mehr. Wie staunt’, und bewundert’ ihn Jeder

Sonst, da er noch zu dem Königsthron, von Edelgesteinen

Schimmernd am gold’nen Gewand’, aufschritt: nun wandten sie, schaudernd,

Von dem Nackten sich ab, den kaum das kärgliche Gras barg!

Ha, wo weilte der Arzt, dem Vergehenden Labsal zu reichen?

Waren nicht seidene Kissen zur Hand, nicht schimmernde Decken,

Ihn zu erwärmen, und ach! nicht scholl aus dem Munde der Gattinn,