Knie’te der Kaiser noch hin, und bethete, heiliger Andacht
Voll, am Altar’, im Kreise der ruhmgekröneten Feldherrn.
Staunend sah ihn das Volk; doch hingen mit inniger Wehmuth
Auch an Trautmansdorf, dem Helden, viel Tausender Augen,
Der, von dem schimmernden Kreis’ entfernt, auf die Kniee gesunken,
Beugte das grauende Haupt mit gottergebenem Herzen.
Bald umhüllten ein jegliches Aug’ untad’lige Thränen:
Dort den Mann mit dem schneeigen Haupt so einsam zu schauen,
Der noch jüngst, umringt von blühenden Söhnen einherging:
Froh der gewaltigen Schar! Nun stand er allein und verlassen,