Schließen wir heut’ an Sohnesstatt, wie er selbst es ersehnet,[3]
Freudig an’s Herz, und geloben ihm Schutz und Freundschaft für immer.
Wohl bezeugt uns der Herr: „Wer hat, dem wird noch gegeben!“
Also auch wir, von Gott mit Kindern gesegnet, erkiesen
Heute der Söhne noch mehr — denn hört: den theuern Erzeugten
Ottgars einen wir auch, als solchen, in liebender Sorgfalt
Bald mit unserem Blut: ihm Gutha, die Tochter, verlobend,
Die uns die jüngst’ erblüht aus den Töchtern, voll lieblicher Unschuld!“
Jetzo drückt’ er zuerst den König, und d’rauf den Erzeugten
Ottgars rasch an die Brust, und unendlich jauchzte das Volk auf.