Sah zu ihr lang’ empor, und wandte sich dann zu dem Pilger:

„Herr“, sprach er, „blick’ auf zu der Himmlischen! Früh in des Lebens

Blüthenzeit hast du die Verehrung der seligsten Jungfrau

Dir erkoren zum wahrenden Schild’, und dem Schiffer nicht ungleich,

Der in der Sturmnacht fest aufschaut zu dem rettenden Leuchtthurm,

Dadurch bewahrt im reinen Gemüth Vertrauen und Demuth:

Jenes zu Gott und auf Menschenwerth, und dies’ auch im Glück’ noch.

Also wandeltest du, ein Seliger, fort auf des Lebens

Dornenpfad mit heiterem Muth: der göttliche Sohn hört

Gerne der Mutter Fleh’n, in ihrem Schutze geborgen.