Aber, ihm gleich, ein Held, vom feindlichen Schicksal zum Feind’ ihm
Auserkoren, entwindet sie ihr auf dem rauchenden Blutfeld
Mühldorfs; doch entreißt er, erst nur der Rache gedenkend,
Auch in der Kerkerluft der Trausnitz dem edelsten Manne
Nicht den unsterblichen Kranz, der, lohnend, dem Guten zu Theil wird.
Sieh’, er steht, erschütternd, vor ihm, da er Ehre viel höher,
Denn des Lebens erlesenstes Glück, die goldene Freiheit,
Achtet, und wiedergekehrt, die Hände noch selber den Fesseln
Beut: ein Muster der deutschen Treu’ auf Wort und auf Handschlag!
Innig ehrt er ihn d’rauf, und theilt das nächtliche Lager,