Ewigen Ruhms, entschlummert sie sanft in den Armen des Todes.“
„Lange zum Manne gereift, nachfolgt ihr spät ihr Erzeugter:
Herrschend des Volks Abgott, dem er nur Gutes gewillt ist.
Aber ihm stürmts in der Brust: was kommenden Zeiten noch dau’re,
Müsse sorgsam gepflegt, und festgegründet der Bau seyn,
Das bedenket er nicht, und sieht noch sterbend, verwelket
Was er gepflanzt, und im Sand, sturzdrohend, was er gebaut hat;
Dennoch beut ihm die Liebe den Kranz niewelkenden Nachruhms.“
„Siehe den Weisen, in dessen Hand dann erglänzet der Zepter,
Reißt des Todes Geschick aus der Zahl der Lebenden schnell fort!