Wo in dem nächtlichen Grau’n sein Wuthgestöhne verhallet.

Aber ich sehe den Schiffer im Sturm, der, blickend zum Himmel,

Unerschütterten Muths, durchfleugt die empörten Gewässer;

Sehe den Sohn vor mir des Verblichenen, wie er im Nachtgrau’n

Fortgewogt auf der Fluth, nun sinkt, nun steigt, bis er endlich,

Lautumjauchzt, einfährt in den volkerfülleten Hafen,

Und noch höher als erst, nach zwei Jahrzehenden aufragt:

Denn ihn lenkt in den Tagen der Noth stets sicher der Tugend

Heiliger Wink, und sein ist die Lieb’ und die Treue der Völker,

Die er, ein Vater, beherrscht mit mildvorsorgender Weisheit.