Sein gluthschnaubendes Roß, daß all’ ihm folgten in Ordnung.
Trauer erfüllte sein Herz. Ihm sank der Gefährte der Jugend,
Salm, auf Wiens hochragendem Wall, wo beide, den Leu’n gleich,
Kämpften gegen Suleymans Wuth.[27] Dort schwand ihm des Glückes
Freundlicher Strahl: vom Grau’n des nächtlichen Kummers umgeben,
Sah er schweigend hinaus nach des Lebens verödeten Räumen.
Also lenkte zum Meeresstrand die tapferen Völker
Ebersteins Heerruf. Laut wirbelte, drönte die Trommel;
Schmetternd erklang die Dromet’, und das Wiehern der stampfenden Rosse
Scholl aus dem Waffengeblitz herüber vom stäubenden Fahrweg.