Leis’ in die Spiegelfluth, und blickt’ auf der flammenden Bahn dort,

Scheidend, heran, die, im Wellengeblitz erzitternd, ihr nachflog,

Und an des Himmels Rand’ entschwand. Im rosigen Aether

Flatterten Wölkchen empor, die an ihrem verglühenden Saum noch

Lange den huldausstrahlenden Wink der Lieblichen zeigten.

Aber die Krieger ergriff die süße Wonne der Wehmuth:

Lautlos starrten sie hin, und dachten des lieblichen Schlafs nicht,

Mahnte nicht Guasto’s ernster Wink und die Stimme der Führer.

Siehe, der finstere Schleier der Nacht umhüllte des Heeres