Schiffentführender Wind’ in heißerer Stunde des Mittags

Leise verscholl, und schlaff an dem Maste das Segel herabhing;

Als das geschaukelte Schiff auf unstättreibenden Wogen,

Kreisend umher, nicht vorwärts kam: da fielen besiegt ihm

Alle zugleich, die jüngst dem schwankenden Rücken der Salzfluth

Sich vertrauten zur Fahrt. Sie dachten, zu sterben. Die Schiffer

Sah’n, mit Lächeln, des Kriegers Furcht: denn wieder erhob sich

Nun der günstige Wind, und trieb sie im sausenden Flug fort.

Aber vom Jauchzen des Volks und dem Jubel des eh’rnen Geschützes

Freudig begrüßt, kam jetzt vor Neapolis schimmerndem Hafen