Lebe Mathild’, und wieg’, als unglückselige Mutter,
Bald den Säugling im Schooß: denn nimmer zur Wonne des Vaters,
Ach, und voll Liebe nach ihm, erduld’ unendlichen Jammer!
Alsbald ahnet’ er diesen im Geist’, und kaltes Entsetzen
Fuhr ihm durch Mark und Gebein. Doch jetzt dem rühmlichen Heerbann
Bebte vor Freude sein Herz. Er nahte mit leuchtenden Augen —
Trieb, und drängte die Krieger zugleich, und die hurtigen Schiffer
Eilig an Bord: nicht hörend des Volks umschallenden Jubel,
Nicht des Vaters segnenden Ruf, dem nimmer die Hand er,
Fromm, und kindlich gesinnt, mehr küßt, nicht die silberne Scheitel,