Zahllos flattern die Segel vom Mast’; an den ächzenden Winden

Knistert das Seil umher, und bald enttauchet der Anker

Zackige Wucht den Wogen, und ruht in die Quer’ auf dem Balken,

Vorn’ an des Schiff’s Brustwand. Die leitende Nadel betrachtend,

Sitzet der Steuermann bedächtig am Ruder, und rauschend

Folgt ein jegliches Schiff dem Ruderboot’, an dem Schlepptau,

Fort auf des Meeres Höhen hinaus, wo ein günstiger Fahrwind,

Sausend von Mitternacht, vorwölbet die schimmernden Segel.

Aber es drängte das Volk sich am Strand’, und bethete, weinte,

Jauchzte den Schwindenden nach. Wohl Mancher lief an dem Ufer,