Sein verwundetes Herz, und schwindet im rühmlichen Tod nur.
Jetzt aufboth der Kaiser sogleich die versammelten Feldherrn:
„Gott, deß mächtiger Arm, die Feinde zerschmetternd, uns Ruhm gab,
Leit’ uns beglückt zum Ziel’! Entfaltet dem Winde die Segel,
Daß in des Sieges aufstrahlendem Glanz wir, landend vor Tunis,
Ernten noch schöneren Ruhm: die Wonne der Christenerrettung.“
Also geschah’s. In Eil’ auf die schimmernden Fluthen des Meeres
Wogten die Schiffe hinaus; das Geschütz erdonnerte rastlos,
Und in dem sausenden Wind’ entschwand g’en Tunis die Heersmacht.