Deren so manchen du erst in den schimmernden Lüften erblickt hast;

Doch sie nah’n, zuweilen den nächtlichen Räumen entschwebend,

Gerne dem Menschen als Freund’, und suchen ihm Hülf’ und Errettung,

Kraft, und Muth, und, was sie noch sonst an edler Gesinnung

Einst in dem Leben erhob, in die horchende Seele zu hauchen:

Denn sie erkennen schnell der Seelen geheimste Gedanken,

Sterblicher Hüll’ entrückt; sie schauen des irdischen Lebens

Reinern Gehalt, und ihr Herz erglüht in heiliger Sehnsucht

Nach dem erquickenden Segensborn des Guten und Wahren.

Bald in dem Schlachtengemeng’, umschweben sie dich und die Deinen