Lächelt, und o wie entzückt mich dort des stürmischen Winters

Ernste Stirn’, umhüllt von schneebelasteten Wolken:

Denn sie entschütteln die Last, und ringsum schimmert die Gegend

Hell bei Tag und bei Nacht, im Sterngefunkel und Mondglanz.

Eisern faßt mich am Morgen sein Hauch, und unter den Sohlen

Knarrt der Schnee; mein Odem wallt, gleich Nebeln, um mich her.

Bald ergreift mich die Lust, mit höherer Gluth auf den Wangen,

Hinzugleiten auf spiegelndem Eis, das unter den Schlittschuh’n

Ehern tönt; bald spann’ ich mit Freuden das schellenbekränzte,

Dampfende Roß an den Schlitten, und flieg’ in dem windenden Thal hin