„Sieh’, bald dämmert die Nacht: dann strebe, noch ehe der Vollmond

Ueber die schlummernde Welt sein Strahlenantlitz heraufhebt,

Durch Laufgräben[50] und Schanzenbau Goletta zu nahen,

Daß sie uns neige das Haupt, erstürmt am kommenden Morgen!“

Sieh’, und als er jetzt zu dem Grab, das eben die Krieger

Sarno erhöheten, kam, da däucht’ ihn: ein Stöhnen und Aechzen

Komm’ aus dem schattenden Laub! Er sprang aus den stählernen Bügeln,

Innigbewegt: denn einen verwundeten Krieger zu schauen,

Wähnt’ er, und, ach, ihm kroch, aufheulend, der treue Amino

Sarno’s entgegen, und leckt’ ihm die Hand! Er streichelt’ ihm freundlich