Tönten vom Aethergefild noch die lieblichen Worte herunter:
„Senke dich durch den Schlund, durch Qualm und flackernde Flammen
Muthig hinab zur Höhl’ im Schooße des dampfenden Aetna,
Und erringe das Ziel nach der hehren Geistesverzückung.“
Weinend hob nun jener den Blick zu dem seligen Freund’ auf,
Der, umstrahlt vom Glanz unsterblicher Seelengemeinschaft,
Fern’ in den Lüften schwand, und fuhr jetzt, brausenden Fluges,
Nieder im finstern Schlund, durch Qualm und flackernde Flammen,
Bis in dem Zwielicht weit vor seinen Augen der Eingang
Klafft’, und die Höhle sich wies in angsterweckender Anschau!