Die ihm nur schüchtern genaht, die Händ’ und die Füße zur Fess’lung,
Und sie schleppten ihn fort in die Todeshöhlen der Hochburg.
Aber die sanfte Dulderinn lag im eilenden Fahrzeug
Dicht mit Netzen verhüllt, und starrte hinauf in des Vollmonds
Liebliche Helle: der Gegenwart zermalmende Leiden
Schwanden vor ihrem Blick. Wie, fern verschlagen, der Schiffer
Freudig den Hafen schaut durch schwindende Nebel des Morgens,
Sah sie entzückt des Friedens Gefild’, und hörte mit Wonne
Sanft verhallen im Sternenzelt Harmonieen des Himmels.
Jetzt, entronnen des Wüthrichs Macht, am felsigen Ufer