Weisend die Pracht der Edelstein’ und der festlichen Kleider.

Freudige Röth’ umzog die Wangen der Mädchen, als Memi

Jetzo das Tuch darboth, gewebt von dem emsigen Hindou

Aus der Wolle des Baums. So zart und duftig wie Nebel,

Die in dem Morgenroth umfließen die blühenden Rosen,

Hüllet’ ihr Unterkleid das zarte Geweb’, und er both dann,

Lächelnd, den Gürtel dar, der unter dem schwebenden Busen,

Schimmernd von Gold, den Leib umfing; den wallenden Kaftan

Von blaßrother Seide, verbrämt mit bräunlichem Zobel,

Auch die Saffianschuh’, des Hauptes Zierde, den Kalpack,