Glühende Röth’ umzog Mendoza’s Wangen; er dachte

Seines errungenen Ruhms Verdunkelung; schrie, und begann so:

„Spanier, kühn mir nach: nicht täuschet der edeln Cortezza

Hohes Vertrau’n, die euch sandte zum Heer; nicht gewahre der Herrscher

Euch unkriegerisch, feig; mir nach! Eh’ treffe der Tod mich

Selber durch Feindeshand, eh’ hier die Schande mich treffe.“

Jauchzend flog er dahin, und voll kühner Todesverachtung

Sprengten die Reiter ihm nach. Entscheidend für kommende Zeiten

Lenkt ein Held im Gefecht den neugeworbenen Krieger:

Denn nicht weicht er, und fällt, besiegt, im rühmlichen Tod nur: